Mehrere Akten mit der Aufschrift NRW

Berichtswesen

Mit einem effizienten Berichtswesen soll in Nordrhein-Westfalen die Entwicklung der Weiterbildungslandschaft erfasst und beobachtet werden. 

Der Bericht stellt insgesamt die Leistungsfähigkeit der Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen dar.

Die nach dem Weiterbildungsgesetz (WbG) anerkannten und geförderten Weiterbildungseinrichtungen machen ihre Leistungen in dem Berichtswesen Weiterbildung sichtbar. Rund 130 Volkshochschulen und rund 320 Einrichtungen in anderer Trägerschaft aufgefordert, sich bis Ende Juni am Berichtswesen zur Weiterbildung zu beteiligen. Basis für die Berichterstattung bilden jeweils die Daten aus dem Vorjahr.

Onlinegestützt Digitales Berichtswesen in der Weiterbildung

Grundlage für die Entwicklung eines Berichtswesens sind die Empfehlungen der Weiterbildungskonferenz 2012.

Bei der Erarbeitung des Fragebogens, der in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachverbände entstand, war zentrales Anliegen, ein schlankes Erfassungsinstrument zu entwickeln, das gleichzeitig aussagekräftige Daten über quantitative und qualitative Entwicklungen des Weiterbildungssystems in Nordrhein-Westfalen liefert und erstmals auch die Daten der Einrichtungen der Familien- und der politischen Bildung integriert.

2015 und 2016 sind erste Probeläufe eines onlinegestützten Berichtswesens in der Weiterbildung (mit den Daten von 2014 und 2015) durchgeführt worden. Eine Überarbeitungsphase, die sich auf die Rückmeldungen der Weiterbildungseinrichtungen stützte, hat sich angeschlossen, bevor das Berichtswesen zum 1. Februar 2017 in den Echtbetrieb (mit den Daten von 2016) gegangen ist.

Die Zuständigkeit ist mit dem Echtbetrieb an die Supportstelle Weiterbildung QUA-LiS NRW übergegangen. Diese hält für die gemeinwohlorientierte Weiterbildung diverse Unterstützungsangebote vor; eine jährliche Informationsveranstaltung, eine Liste mit FaQs und ein Kontaktformular.

Ein erster integrierter Weiterbildungsbericht wurde Ende 2017 vorgelegt.

Eine Kompaktauswertung des Weiterbildungsberichtes 2018 mit den Daten aus 2017 liegt nun als Datenreport vor.